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Gesamtmetall erklärt einseitige Fristverkürzung in der Tarifrunde 2020

19.02.20, Gesamtmetall

In einem Schreiben an den Vorstand der IG Metall hat Gesamtmetall für seine Mitgliedsverbände erklärt, dass sich die M+E-Arbeitgeber nicht auf die am 3. März 2020 auslaufende Frist zur Übermittlung der Forderungen aus der geltenden Schlichtungs- und Schiedsvereinbarung berufen werden. Stattdessen geben sie der IG Metall Zeit bis zum 21. April 2020, um ggf. Forderungen zu übermitteln. Das soll eine Lösung der Tarifrunde 2020 in der M+E-Industrie vor Ablauf der Friedenspflicht am 28. April 2020 ermöglichen.
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